Psychische Beeinträchtigungen

Wie finde ich die/den „richtige/n Therapeutin/Therapeuten“?

Beratung und Krisenintervention stehen immer auch an der Schnittstelle zur Psychoherapie. Häufig stellen sich daher Fragen:

  • brauche ich Beratung oder Therapie?
  • welche psychotherapeutische Methode ist im Falle von Therapie die „richtige“ oder „passende“ Methode für mich?
  • was bedeutet eigentlich „psychische Beeinträchtigung“?
  • wie finde ich die/den „richtige/n Therapeutin/Therapeuten“?
  • auf welche Punkte sollte ich bei der Suche nach einer/einem TherapeutIn achten?
  • Was kostet eine Therapie und wann zahlt die Krankenkasse?
  • und auch: welche psychotherapeutischen Verfahren gibt es eigentlich? Wie unterscheiden sich diese Methoden voneinander?

In meiner Praxis konzentriere ich mich im Falle einer psychotherapeutischen Intervention, die ich als erfahrener Berater und Heilpraktiker eingeschränkt auf den Bereich der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz durchführe, auf leichte psychische Störungen im Bereich neurotischer und Belastungsstörungen, v.a. der akuten Belastungsstörungen (ICD 10 F 43.0) und der Anpassungsstörungen (ICD 10 F 43.2).

Raus aus dem Hamsterrad

Es gleicht einem Teufelskreis. Was anfänglich mit Idealismus, glühender Begeisterung und großem
Engagement begann, endet in einem Zustand völliger Erschöpfung. Dieses Gefühl emotionaler Leere, des Ausgebranntseins, wird immer häufiger mit dem Begriff Burn out oder Burnout-Syndrom bezeichnet. Was ist passiert?
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Es gibt noch keine klaren und eindeutigen Definitionen für diese außergewöhnliche Belastungssituation. Fest steht aber, dass das Burnout eine sehr ernst zu nehmende Situation der Überforderung darstellt, die differentialdiagnsotisch immer von einer Depression abgegrenzt werden muss.