Beratung bei Partnerschaftskonflikten und Beziehungskrisen

Paarberatung | Paartherapie

Unser Lebensglück und unsere Lebenszufriedenheit hängen nicht nur davon ab, ob es uns ganz persönlich als Individuen gut geht. In Paarbeziehungen geht es immer auch darum, wie wir miteinander umgehen, wie wir uns auf den anderen einlassen, wie wir miteinander reden. Es geht um einen Balanceakt zwischen Autonomie und Bezogenheit/Bezogensein auf den Anderen. Damit stellt sich die Frage nach der Kommunikationsqualität und damit auch nach der Partnerschaftszufriedenheit: ein durchaus fragiles und störanfälliges Gebilde. Oft kommt es vor, dass sich in Paarbeziehungen Unzufriedenheit breit macht. Was können Sie tun, um Ihre Paarbeziehung zu überdenken, ein Gespräch über Ihre Vorbehalte und Wünsche zu beginnen?

Oft kommt es vor, dass sich in Paarbeziehungen Unzufriedenheit breit macht:

  • Konflikte nehmen zu,
  • Streitereien und Unstimmigkeiten häufen sich und führen öfter zur Eskalation,
  • Missverständnisse stehen an der Tagesordnung,
  • es stellt sich das Gefühl ein, dass nichts mehr so ist wie früher,
  • das Verständnis für den Anderen fehlt, der gegenseitige Respekt füreinander scheint verloren gegangen zu sein.

Mein paartherapeutisches Angebot zielt vor allem darauf ab, im gemeinsamen Gespräch Gründe für Missverständnisse und Konflikte herauszuarbeiten, sie nachzuvollziehen, um daran anschließend gute Lösungswege für einen vertrauensvollen partnerschaftlichen Dialog zu entwickeln. Welche förderlichen Bedingungen lassen sich für das Gelingen einer Partnerschaft herausarbeiten? Wie kann gegenseitiger Respekt und der gemeinsame rote Faden wieder aufgegriffen werden?
Bei Paarkonflikten können personzentrierte Paarberatung/Paartherapie helfen, zu guten Lösungen zu kommen. Auch im Fall von Trennung kann personzentrierte Mediation dabei unterstützen, Meinungsverschiedenheiten sowie das Einschlagen getrennter Wege zu moderieren.

Ich arbeite mit den folgenden wissenschaftlich Methoden:

  • Personzentrierter Ansatz, Klientenzentrierte Gesprächsführung (Beratung/Therapie)
  • Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Achtsamkeitsübungen)
  • Lösungsorientiertes und systematisches Coaching.

Den Ablauf einer Paartherapie können Sie sich ungefähr wie folgt vorstellen:

  • Konfliktanamnese
  • Konflikte und Ressourcen systematisieren
  • Motivationslage und Ziele für die Partnerschaft
  • Kommunikationsqualität und Gesprächskultur
  • Übungen für ein besseres Verstehen
  • Übungen für mehr Achtsamkeit und Wertschätzung
  • Übungen für gute Gespräche (Zwiegespräche|Michael Lukas Moeller)
  • Begegnung und Dialog im Alltag verankern.

Ich freue mich sehr, wenn ich sie bald in meiner Praxis begrüßen darf.

  • Auckenthaler, Anna (2003): Supervision, in: Stumm, Gerhard/ Wiltschko, Johannes/Keil, Wolfgang W. (Hg.): Grundbegriffe der Klientenzentrierten und Focusing–orientierten Psychotherapie. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett–Cotta, S. 298-301.
  • Auckenthaler, Anna (2003): Paartherapie, in: Stumm, Gerhard/ Wiltschko, Johannes/Keil, Wolfgang W. (Hg.): Grundbegriffe der Klientenzentrierten und Focusing–orientierten Psychotherapie. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett–Cotta, S. 222–224.
  • Moeller, Michael Lukas (1994): Die Liebe ist das Kind der Freiheit. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
  • Moeller, Michael Lukas (2000): Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
  • Moeller, Michael Lukas (2009): Gelegenheit macht Diebe. Glücksbedingungen in der Partnerschaft. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
  • Schmid, Peter F. (1996). Personzentrierte Gruppenpsychotherapie in der Praxis. Die Kunst der Begegnung. Paderborn: Junfermann.

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